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Lese-Rechtschreibförderung
Zum Fachverzeichnis Lese-Rechtschreibförderung
Carola Reuter-Liehr
Lautgetreue Lese-Rechtschreibförderung Band 1
Eine Einführung in das Training der phonemischen Strategie auf der Basis des rhythmischen Syllabierens mit einer Darstellung des Übergangs zur morphemischen Strategie
2008 (3. Aufl.). 334 S., 24 x 17 cm
Kartonierte Ausgabe: ISBN 978-3-89911-104-0, € 35,00
Ausgabe in Bibliotheksleinen: ISBN 978-3-89911-119-4, € 53,00
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Zu diesem Buch
Mit der dritten Auflage dieses Buches erhält der Leser eine vollständige Darstellung des Förderkonzeptes nach Carola Reuter-Liehr – einschließlich des sich an die Lautgetreue Lese-Rechtschreibförderung anschließenden und auf ihr aufbauenden Regeltrainings (orthographisch-morphemische Strategie). Damit liegt ein für den deutschen Sprachraum einzigartiges Lehrwerk zum systematischen Aufbau von Lese-Rechtschreibkompetenz vor.
Der Inhalt im Überblick
Vorwort zur 1. Auflage · I. Einleitung · II. Prolog [Überlegungen zum aktuellen Stand der Dinge in Schule und Gesellschaft; Literatur] · III. Lese-Rechtschreibstörung – Stand der Forschung · IV. Das sprachsystematische Konzept und seine integrierten Methoden · V. Die qualitative Fehleranalyse: Grundlage für Diagnose und Therapie · VI. Lauttreuer Bildertest der Phonemstufe 1 (LBT 1) und Phonemstufe 2 (LBT 2) · VII. Praxis der Einzel- und Gruppenförderung · VIII. Evaluationsstudien zum Konzept
Der Inhalt im Detail
Vorwort zur 1. Auflage · I. Einleitung · II. Prolog [Überlegungen zum aktuellen Stand der Dinge in Schule und Gesellschaft; Literatur] · III. Lese-Rechtschreibstörung – Stand der Forschung [1. Überlegungen zu Ursachen, neurobiologische Determinanten (Genetische Disposition, Störungen in der Sprachentwicklung, Störungen in der zentralen auditiven Sprachwahrnehmung, Störungen in der zentralen visuellen Wahrnehmung von schriftsprachlichen Informationen, Störungen des Lernens und der Speicherung schriftsprachlichen Materials); 2. Kompensation von Lese-Rechtschreibstörung als Prozess (Prävention durch Training der phonologischen Bewusstheit im Vorschulbereich, Vorrang schriftsprachorientierter Interventionen in der Förderung);3. Literatur] · IV. Das sprachsystematische Konzept und seine integrierten Methoden [1. Entwicklung des Konzepts, theoretische Hintergründe; 2. Konsequente Verknüpfung vier elementarer Bestandteile; 3. Vier Grundprinzipien des Konzepts; 4. Sprachsystematischer Aufbau analog zum normalen Schriftspracherwerb; 5. Aufbau der lautgetreuen Lese-Rechtschreibfähigkeit (lautorientierte/phonemische Strategie) (5.1 Konzeptbezogene Definition von Lauttreue, Einteilung in lautgetreue/mitsprechbare und nicht-lautgetreue/nicht-mitsprechbare Schreibweisen, 5.2 Sprachsystematischer Aufbau der Phonemstufen 1-6, Der Phonemstufenaufbau mit Erklärungen sowie Wort- und Textbeispielen, I. Elementartraining – ohne Konsonantenhäufung innerhalb einer Silbe, II. Aufbautraining – mit Konsonantenhäufungen innerhalb einer Silbe, III. Erweitertes Aufbautraining – erfordert eine sichere Silbengliederung, 5.3 Sprachsystematischer Aufbau des Elementartrainings, Phonemstufe 1 in 10 Lernschritten, Teil I: Offene Silben (Lernschritte 1-3), Teil II: Offene und geschlossene Silben (Lernschritte 4-8), Teil III: Offene und geschlossene Silben mit Doppelung zwischen Vokalen (Lernschritte 9-10), Phonemstufe 2 – schrittweises Hinzufügen von Laut/Buchstabenverbindungen, Teil I: Schwierige Dauerkonsonanten, Teil II: Weiche Stoppkonsonanten, Teil III: Harte Stoppkonsonanten, 5.4 Einsatz von Lautgebärden zur Sicherung der Laut/Buchstabenkorrespondenz und zum Erfassen der Synthese, Bedeutung der Lautgebärden für den Sprech-, Lese- und Schreibvorgang, Auswahlkriterien der Lautgebärden, Lautgebärden der Phonemstufe 1, Lautgebärden der Phonemstufe 2, 5.5 Rhythmisches Syllabieren zum Aufbau der Mitsprechstrategie, Rhythmisch-silbierendes Schwingen und Schreiten, Synchrones Sprechschreiben, Silbenbögenlesen, 5.6 Pilotsprache – genau gesteuerte Artikulation im Silbenrhythmus, Erweiterung der Mitsprechstrategie, Sprech- und Leseerfahrung als Voraussetzung zum Erkennen pilotsprachlicherGefahrenstellen, 5.7 Konsequenter Strategieaufbau beim rhythmischen Syllabieren, Konsequenter Einsatz der Mitsprechstrategie, Strategietraining am Text statt Schreiben eines Diktates, Silbenbögen als optische Marker des rhythmischen Syllabierens, Konsequentes Verbinden von Sprachsystematik, lautanalytisch ausgewähltem Material und rhythmischem Syllabieren; 6. Regeltraining auf der Basis der lautgetreuen Lese-Rechtschreibfähigkeit (orthographisch/morphemische Strategie) (6.1 Voraussetzungen für das Regeltraining, 6.2 Aufbau eines Signalempfindens für regelhafte Abweichungen von der Lauttreue, 6.3 Schrittweiser Übergang von der phonemischen zur morphemischen Strategie, Start mit den Anfangsmorphemen (Regelteil 1), Endmorpheme von Nomen (Regelteil 2), Einschub: Vertiefung der Großschreibregeln zum Erkennen abstrakter Nomen(Regelteil 2), Endmorpheme von Adjektiven (Regelteil 3), 6.4 Vier übergeordnete Ableitungsstrategien, Einführen der Ableitungsstrategien am Beispiel des doppelten Konsonanten (Regelteil 4), Training der Ableitungsstrategien mit Auslautverhärtungen, ableitbarem hund s Lauten (Regelteil 5), Training zum Erkennen von Fremdwortendungen mit i und Einsatz derAbleitungsstrategien bei ie und ä/äu im Hauptmorphem (Regelteil 6), Zum Umgang mit den sechs Lernabschnitten des Regeltrainings); 7. Umgang mit Speicherwörtern auf der Basis der Morphemsegmentierung; 8. Literatur] · V. Die qualitative Fehleranalyse: Grundlage für Diagnose und Therapie [1. Zur Geschichte der Fehleranalyse; 2. Aufbau der Fehleranalyse (2.1 Phonemfehler / Phonemstufenfehler, Erläuterungen zu den einzelnen Rubriken der Phonemfehler/Phonemstufen-fehler mit Hinweisen für eine gezielte Förderplanung, Fehler bei der Phonem-Graphem-Zuordnung, Fehler in der Wortdurchgliederung, ß zu Beginn der Silbe, OZ (Oberzeichen), 2.2 Regelfehler, Erläuterungen zu den einzelnen Rubriken der Regelfehler, Lautfolgen Qu/qu und St/Sp, Regelhafte Verschriftungen mit ie, Anfangsmorpheme ver-vor, Ableitungen (dopp. Konsonant, Auslaut, ß/ss, h, ä/e-äu/eu), Großschreibung, Grammatik, 2.3 Speicherfehler, Erläuterungen zu den einzelnen Rubriken der Speicherfehler, Dehnung des Vokals (Dehnungs-h und doppelter Vokal), Verschriftungen mit v, Sonstiges und Ausnahmen, 2.4 Restfehler, Erläuterungen zu den einzelnen Rubriken der Restfehler, 2.5 Hinweise zur Auszählung der Fehlentscheidungen / Mehrfachfehlerquotient, 2.6 Diktatfehleranalyse); 3. Praxis der Fehleranalyse (3.1 Lernstandsbestimmung, 3.2 Erfolgskontrolle und Visualisierung der Erfolge, 3.3 Erkennen der Rechtschreibstrategien); 4. Auswertungsschlüssel (4.1 Auswertungsschlüssel I für die qualitative Analyse von Rechtschreibfehlern, Phonemfehler, Regelfehler, Speicherfehler, Restfehler, 4.2 Auswertungsschlüssel II für die qualitative Analyse von Rechtschreibfehlern – Konzeptfehleranalyse, Phonemstufenfehler, Regelfehler, Speicherfehler, Restfehler, 4.3 Hinweise zum Ausfüllen des Fehleranalysebogens); 5. Literatur] · VI. Lauttreuer Bildertest der Phonemstufe 1 (LBT 1) und Phonemstufe 2 (LBT 2) [1. Orientierende Eingangsdiagnose und Erfolgskontrolle für den Elementar-bereich mit dem LBT; 2. Lauttreuer Bildertest der Phonemstufe 1 (LBT 1) (2.1 Anwendungsmöglichkeiten, 2.2 Laut/Buchstabenverbindungen und ihre Häufigkeit in den ausgewählten Bildern, 2.3 Testanweisungen, 2.4 Beobachtungskriterien und Beobachtungsbogen, 2.5 Testbogen LBT 1, 2.6 Auswertung des LBT 1); 3. Lauttreuer Bildertest der Phonemstufe 2 (LBT 2), , 3.1 Anwendungsmöglichkeiten, 3.2 Laut/Buchstabenverbindungen und ihre Häufigkeit in den ausgewählten Bildern, 3.3 Testbogen LBT 2, 3.4 Auswertung des LBT 2); 4. Fallbeispiele (4.1 LBT 1 – Hilfe zum Erfassen des Entwicklungsstandes in der Ausgangssituation, 4.2 LBT 1 – Ausgangssituation und erste Erfolgskontrolle, 4.3 LBT 1 und LBT 2 – Dokumentation des Therapieverlaufs); 5. Literatur] · VII. Praxis der Einzel- und Gruppenförderung [1. Zur Auswahl des Fördermaterials – Finden der Nullfehlergrenze, demStartpunkt des Lese-Rechtschreibtrainings (1.1 Leseentwicklung als Ausgangspunkt, 1.2 Rechtschreibentwicklung als Ausgangspunkt); 2. Gestaltung der Rahmenbedingungen bei Kleinlerngruppen (2.1 Lerngruppeneinteilung / Auswahl der Förderkinder, 2.2 Lerngruppengröße, 2.3 Zeitaufwand, 2.4 Zeitangaben, 2.5 Pausen, 2.6 Raumgestaltung / Raumatmosphäre); 3. Sechs Prinzipien für die Einzel- und Kleingruppenförderung (3.1 Prinzip: Jedes Kind bei jeder Übung, 3.2 Prinzip: Insel im Schulalltag, 3.3 Prinzip: Erfolge verschaffen, 3.4 Prinzip: Lob, 3.5 Prinzip: Zugewandte Konsequenz, 3.6 Prinzip: Eigenverantwortung anbahnen); 4. Phasen im Stundenablauf / Häusliches Strategietraining (4.1 Warming-up-Phase, 4.2 Spiele, 4.3 Lernspiele, 4.4 Tafelübungen, 4.5 Strategietraining am Text (Diktat), 4.6 Häusliches Strategietraining (Hausaufgaben)); 5. Verhaltenstherapeutische Verstärker (5.1 Lernplakat, 5.2 Richtigmacher beim Schreiben, 5.3 Fehlerkartei, 5.4 Punkte-Urkunde); 6. Literatur] · VIII. Evaluationsstudien zum Konzept [1. Darstellung des Forschungsprojektes: Integrative Behandlungs- und Förderungsstrategien für Kinder mit verfestigten Teilleistungsschwächen beim Lesen und Rechtschreiben nach derGrundschulzeit Göttingen 1987-1993 (1.1 Fragestellung des Forschungsvorhabens, 1.2 Fördervorgehen, Sprachsystematisches Lese-Rechtschreibtraining, Motivationale Aspekte, Einbeziehung von Eltern und Lehrkräften, 1.3 Stichproben, Versuchsablauf und Ergebnisse, Stichproben, Auswahl der Versuchs- und Kontrollschulen, Auswahl der Versuchsgruppen, Auswahl der Förderkinder – Zusammensetzung der Lerngruppen, Auswahl der Kontrollgruppen und der Kontrollkinder, Versuchsablauf, Erster Versuchsdurchgang (1987-1989), Zweiter Versuchsdurchgang (1989-1991), Dritter Versuchsdurchgang (1991-1993), Ausgewählte Ergebnisse der einzelnen Versuchsdurchgänge, Erster und zweiter Versuchsdurchgang: Vergleich der Leistungszuwächsein den gesamten Schülerjahrgängen, Vergleich der Leistungszuwächse in den Versuchsgruppen zu den Kontrollgruppen, Vergleich der Untergruppen Förderkinder und Kontroll-Lerngruppe unterBerücksichtigung der Anzahl der Sitzungen, Die Fördererfolge unter Berücksichtigung der Anzahl der Fehlentscheidungenin den falsch geschriebenen Wörtern im Vor- und Nachtest, Vergleich der Summe der Fehlentscheidungen im Vor- und Nachtest, Vergleich der Fehlerkategorien: Phonemfehler, Regelfehler, Speicher-/Restfehler, Ergebnisse aus zwei weiteren Versuchsschulen mit überarbeitetem Förderkonzept, Der dritte Versuchsdurchgang (1991/1993): Ein zweiter Lehrerversuch /ohne Supervision, Förder- und Kontrollkinder aller drei Versuchsdurchgänge im Vergleich, 1.4 Diskussion); 2. Zwei weitere Evaluationsstudien zur Gruppenförderung im schulischen Kontext (2.1 Studie 1: Training von Legasthenikern und allgemein lese-rechtschreib-schwachen Kindern nach dem Konzept der Lautgetreuen Lese-Rechtschreib-förderung in verkürzter Form (Würzburg 1998-1999), 2.2 Studie 2: Eine schulische Legastheniker-Förderung nach dem Konzept derLautgetreuen Lese-Rechtschreibförderung in der 3. und 4. Jahrgangsstufedurch Studenten (Wien 2002-2003)); 3. Darstellung einer Follow-up-StudieDie Entwicklung von Kindern mit LRS nach Therapie durch einsprachsystematisches Förderkonzept. Kurz- und langfristige Wirksamkeitdes Förderkonzepts in außerschulischer Therapie (2004/2005) (3.1 Zusammensetzung der Stichproben, 3.2 Ergebnisse zur kurzfristigen Wirksamkeit des Legasthenietherapiekonzepts, 3.3 Ergebnisse zur langfristigen Wirksamkeit des Legasthenietherapiekonzepts, 3.4 Die Häufigkeit des Lesens als Einflussfaktor auf die Rechtschreibleistung, 3.5 Die schulische und berufliche Entwicklung zum Zeitpunkt des Follow-ups, 3.6 Schlussbemerkung); 4. Literatur]