Ihr Warenkorb:
deutsch  English

Kunden­login
Verwandte Titel zu diesem Buch finden Sie in unseren Fachverzeichnissen
» Europa
» Neuere Geschichte
Wir empfehlen
Ihrer Aufmerksamkeit
Prüfen Sie bitte Ihre 
Browsereinstellungen,
 falls Ihnen hier kein Titelbild des Buches angezeigt wird
Europäisches Kulturerbejahr 2018
Unterwegs in der europäischen Kultur und Geschichte – Aneignungen
Burkhard Wöller
Europa als historisches Argument
Nationsbildungsstrategien polnischer und ukrainischer Historiker im habsburgischen Galizien
Herausforderungen Band 22 (ISSN 0942-8291)
2014. 478 S., 15 x 23 cm
Kartonierte Ausgabe: ISBN 978-3-89911-233-7, € 86,70
Ausgabe in Bibliotheksleinen: ISBN 978-3-89911-248-1, € 106,70
Lieferbar

Inhaltsverzeichnis und Textauszüge        Buchbeschreibung       Das Buch im Urteil der Medien
Informationen und Kontaktdaten zu den an diesem Werk beteiligten Personen
Empfehlung Dieses Werk weiterempfehlen
Das Medienecho
Bitte beachten Sie:
Nach der gegenwärtigen Rechtsprechung können Zitale aus Buchbesprechungen möglicherweise zu Honoraransprüchen der Verfasser oder der publizierenden Medien führen. Wir geben daher nur die Quelle der zu diesem Titel erschienenen Besprechung an, es sei denn, der Rezensent/die Rezensentin und/oder das Publikationsmedium hätten der Verwendung von Zitaten zugestimmt..
Liegt die Bedeutung des Referenzpunktes "Europa" gerade auf Grund der aktuellen Diskurse auf der Hand, so verwundert es, dass dieser bislang noch nicht detailliert und in vergleichender Perspektive untersucht worden ist. Dieses Desiderat greift Burkhard Wöller auf und entwickelt eine höchst spannende Analyse, indem er inhaltliche Kontinuitäten, Brüche und Parallelen zwischen dem polnischen und ukrainischen Diskurs im 19. Jh. als Grundlage heutiger Diskurse offenzulegen versucht.
Heidi Hein-Kircher, Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung, Jg./Bd. 62, H. 2, S. 285 (2016)
Diese sehr lesenswerte Studie greift damit nicht nur ein aktuelles Thema in historischer Perspektive auf, sondern hinterfragt auch mit einem kritischen, aber sehr kenntnisreichen Außenblick wichtige Interpretationslinien der jeweiligen Historiografien, die bis heute auch in wissenschaftlichen Werken zu finden sind. Von besonderem Wert ist der vergleichende Ansatz, den es lohnen würde, auch auf weitere Nationen an der europäischen Peripherie auszudehnen.
Heidi Hein-Kircher, Sehepunkte - Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften, Jg./Bd. 16, H. 9 (2016) [15.09.2016]
Der unbestreitbare Mehrwert dieser Studie liegt indes in der fachlich hervorragenden Syntheseleistung des Autors, dem es gelungen ist, den (galizisch) polnischen wie ukrainisch/ ruthenischen Europadiskurs der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert im Vergleich zusammenzuführen; ihn durch eine minutiöse, detailreiche Analyse der dazu vorhandenen zeitgenössischen Literatur offenzulegen und in seiner Vielschichtigkeit zu bewältigen.
Kurt Scharr, Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, Jg./Bd. 64, H. 4, S. 679 (2016)
Klemens Kaps, Austrian History Yearbook, Jg./Bd. 18, S. 304 (2017)